Mithilfe der Methodenentwicklung entstehen neue Engineeringmethoden, die den Zweck haben, die Entwicklungsgeschwindigkeit, -effizienz und -effektivität zu verbessern oder überhaupt eine Methode erst zu ermöglichen. Sehr oft gehen solche Entwicklungen neuer Engineeringmethoden mit dem Ziel einher, Berechnungs- und Analysetools zu schaffen, um die Vorhersagefähigkeit späterer Produkteigenschaften deutlich zu verbessern bzw. um die frühzeitige Abbildung des Produktverhaltens zu ermöglichen. Dadurch wird der Einsatz von zeitintensiven Trial&Error Versuchen vermieden.

Ein Beispiel ist die Messung und Simulation von Verschleiß in einem anwendungsnahen Tribologieprüfstand.

Die Softwareentwicklung stellt einen Schwerpunkt der 4a engineering dar. Viele Problemfälle lassen sich mit einem Standard-Programm gar nicht oder nur schwer und umständlich lösen. 4a engineering bietet daher für seine Kunden einerseits spezielle selbst entwickelte Software an (4a impetus, 4a micromec, 4a fibermap, 4a graph), andererseits entwickelt 4a Software, die individuell auf die Problemstellung angepasst wird. Weiters umfasst die Softwareentwicklung  im speziellen für die Materialcharakterisierung auch die Entwicklung neuer Materialmodelle sowie die Abbildung von Verarbeitungsprozessen.


Einige Beispiele dazu sind in der folgenden Liste aufgeführt.

  • Verwendung von Makros im Pre- und Postprocessing:
    • Netz mit bestimmter Elementgröße automatisch erzeugen
    • automatische Auswertung von Simulationen
  • Scripting: zur Automatisierung der gesamten Simulationskette
  • Entwicklung von graphischen Oberflächen

Mehr Infos gibt es hier.